Menschen & Meinungen

Just be – das Folsäuremagazin: Passion Parkour

25. Mai, 2015

Just be – das Folsäuremagazin ergründet in ihrer Jubiläumsausgabe 2015 in einem sehr lesenswerten Artikel die Hintergründe von Parkour, von ParkourONE in der Schweiz. Der Journalist Dominik Studer teilt in diesem Artikel seine Eindrücke, welche er bei seinem Trainingsbesuch in Münsingen sammeln durfte. Es war kalt, nass und dunkel – die optimalen Voraussetzungen, um einenen authentischen Eindruck zu gewinnen, was es bedeutet, Parkour bei ParkourONE zu trainieren. „Ich spüre, wie ich zu einem Teil meiner Umwelt werde. Meine Hände berühren immer wieder den kalten Boden. Für Kraftübungen halten Leitplanken und Treppenabsätze her. […] Ich lerne, meine Stärken und Schwächen genau einzuschätzen.“ Just be – Folsäuremagazin: Passion Parkour lesen Just be – le magazin de l’acide folique: passion parkour...

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Magazin: Travel Book from Bariloche, Argentina

11. Apr, 2015

Dominik Friederich from ParkourONE is at the moment in Argentina and shares his inspirations and expericences from the training with the local community: „I got the opportunity to take six months of unpayed vacations from my company. For a few years I wanted to visit my cousin and her husband from Argentina in their hometown Bariloche which is located in southern Patagonia and is a rather big city with aprox. 120’000 habitants. I wanted to stay there for two months and also take Spanish classes and of course train with the local community. Two months before my travel, I started to search for people doing Parkour in Bariloche. Soon I found the Facebook-Group: Parkour Freejumps Family. I explained my plans and was friendly invited to join their trainings as soon I would be there. Thanks Mario at this time for your help an information at the beginning! On the second day after I arrived, I wanted to explore the Spots of the city. I was warming up near the lake when another guy with the typical trousers came along. It was a very nice training and showed once more that Parkour is an universal language! After that I trained with the guys every second or third day. They have a big active community and it was no problem to find anyone to train on every day. My Spanish skills improved and because of that...

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Magazin: Witterungsprognose 2015

6. Feb, 2015

„Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist in diesem Jahr mit trockenen, nassen und frostigen Witterungsbedingungen zu rechnen.“ Da Wetterprognosen nicht immer zutreffen und man für jedes Wetter gewappnet sein muss, hat Max für euch einige Vor- und Nachteile beim Training unter unterschiedlichen Witterungsbedingungen beleuchtet. Einige Risiken aber auch Chancen und Möglichkeiten des Trainings bei Kälte, Nässe oder Trockenheit werden thematisiert. Da Parkour nach unserem Verständnis draussen trainiert wird, gibt es kein schlechtes Parkour-Wetter – es gibt nur unangepasste Techniken, schlechte Kleidung und der innere Schweinehund, der einen daran hindert, bei Kälte, Schnee oder Regen draussen zu trainieren. Frost – Nässe – Trockenheit Diese drei Witterungen können das Training am ehesten beeinflussen, darum wurden diese drei etwas eingehender thematisiert. Andere Wettererscheinungen wie Wind, Luftfeuchtigkeit, Temperatur etc. werden im Rahmen dieses kleinen Berichtes ausser Acht gelassen. Frost: Die Witterung „Frost“ bezeichnet alle Wetterlagen mit einer Temperatur nahe dem Gefrierpunkt oder darunter. Dies hat zur Folge, dass Materialien und Flächen wie Mauern, Stangen etc. mit einer Eis- und/oder auch Schneeschicht bedeckt sein können. Die adäquate Anpassung des eigenen Trainings auf die Witterung „Frost“ ist im Vergleich zu Trockenheit oder Nässe am größten, da das Abrutsch- bzw. Verletzungsrisiko hier am höchsten sein kann. Deswegen empfiehlt es sich bei Frost das Parkourtraining auf Basistechniken zu beschränken, um vermehrt Repetitionen von Techniken und Bewegungsabläufen zu trainieren. „Bei Nässe merkt man, ob die Technik sitzt“ lautet ein gern gehörter Parkourleitsatz – der natürlich...

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Magazin: Invitation from Egyflow – ParkourONE Trip to Cairo

9. Jan, 2015

Simon, Philipp, Michel and Samson were invited to Cairo, Egypt to spend time with the local community from Egyflow – Samson is sharing now his impressions with us, which are realy worth to read: „A couple of days have past since I came back from Egypt and I had some time to sort through my thoughts and memories – to much happened in 5 days to recall it all, but i want to take the time to mention some special moments and say thank you! – Ahmed & Sobhey, thank you for inviting us to Egypt! – We all felt very welcome and cared for during the whole trip. The days were packed with action. I don’t think i ever experienced so much in so little time. Starting Friday with an awesome morning at the pyramids. Finishing it with a hit to the back of my head with a steel-bar (fucking scaffolding). I am amazed how good the shaky scaffolding turned out and in the end it was worthwhile working until the morning going to bed at 7 just to get up two hours later for the jam. Thank you Simon, Michu and Philipp for the amazing collaboration. It was the first time that i helped plan and coach for an event of this size and with so many unknown variables. I am really pleased with our work – not only did we have...

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ParkourONE Adventskalender 2014 (deutsch & english)

24. Dez, 2014

ALLE 24. GESCHICHTEN ZUM NACHLESEN Nun schon zum dritten Mal wurde von der Projektgruppe „Adventskalender“ ein solcher ins Leben gerufen, um der Community die Adventszeit in einer besonderen Art zu bereichern. Dieses Jahr öffneten sich ab dem 01. Dezember bis zum Heiligen Abend je ein Türchen mit einer Geschichte, die das Parkour-Leben unserer Traceure schrieb. Sei gespannt auf spannende, lustige, rührende und inspirierende Anekdoten und Geschichten. Wie sieht dein Training im Winter aus? Was ist dein lustigstes Parkourerlebnis oder was verbindest du mit ParkourONE? Diese und noch 21 weitere Türchen wird es im ParkourONE Adventskalender zu entdecken geben. Aber uns interessierten auch die Geschichten aus der Community und so wurden sie dazu eingeladen, auch ihre Geschichten zu teilen – und mit etwas Glück einen tollen Preis zu gewinnen. Adventskalender-Team, ParkourONE Redaktion: Maria Prinz, Silvana Werren Publikation: Silvana Werren Geschichten: ParkourONE Traceure Übersetzung: Michael Nischt, Nathalie Stettler, Mike Thümmler Design: Pierre Biege Konzept: Michael Nischt, Maria Prinz, Silvana Werren Wer nun die Geschichten verpasst hat, kann diese hier nachlesen: box] Wo trainierst du warum am liebsten? [/box] „Einen Lieblingsspot – ich glaube den habe ich nicht. Wo ich gerne trainiere hängt stark von meiner aktuellen Stimmung ab. An manchen Tagen mag ich abwechslungsreiche Spots, an welchen es offensichtlich ist was ich wo trainieren kann. An anderen Tagen wiederum reicht mir eine Stange oder eine Mauer in der Höhe, wo ich einfach an meiner Höhenangst arbeiten...

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ParkourONE advent calendar: 24 stories of Parkour

28. Nov, 2014

Auch in diesem Jahr möchten wir dir die Adventszeit mit einem Adventskalender bereichern. Ab dem 01. Dezember öffnet sich bis zum Heiligen Abend für dich je ein Türchen mit einer Geschichte, die das Parkour-Leben unserer Traceure schrieb. Sei gespannt auf spannende, lustige, rührende und inspirierende Anekdoten und Geschichten. Wie sieht dein Training im Winter aus? Was ist dein lustigstes Parkourerlebnis oder was verbindest du mit ParkourONE? Diese und noch 21 weitere Türchen wird es im ParkourONE Adventskalender zu entdecken geben. Wir möchten aber nicht nur unsere Geschichten mit dir teilen – sondern auch deine Geschichten interessieren uns. Teile deine Geschichte mit uns auf Facebook, sodass ein Adventkalender voller Parkour-Erlebnisse entsteht, die uns zum Denken anregen, uns zum Lachen bringen oder uns motivieren gleich raus zu gehen. Die Weihnachtszeit ist aber nicht nur die Zeit der schönen Geschichten, sondern auch des Danke-Sagens und des Schenkens. Du hast durch die Teilnahme an unserem Adventskalender die Möglichkeit, jede Woche ein Geschenk zu gewinnen. Zusätzlich hast du am 24.12.2014 die Chance, dass das Christkind die wohl begehrteste Parkour-Hose auch unter deinen Weihnachtsbaum legt. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir in der 1. Woche: eine ParkourONE Kette sowie ein ParkourONE-Bändchen 2. Woche: das ParkourONE-T-Shirt von être-fort, dessen Design seine eigene Parkour-Geschichte erzählt 3. Woche: einen warmen ParkourONE-Hoodie in der Farbe dark-heather-grey (Größenauswahl M-2XL) Hauptpreis: die wohl praktischste Parkour-Hose von être-fort (grey/orange 2XL) Wie jedes Spiel, gibt es auch für unser...

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Magazin: „keep parkour real and share the true spirit“ – Interview mit Thibaut Granier

13. Nov, 2014

Vor knapp einem Monat besuchten die Traceure von Parkour Paris unsere Community in Bern. In einem zweistündigen Workshop gaben die drei Traceure Thomas, Kevin und Thibaut ihr Wissen an die Teilnehmer weiter. Der Besuch der drei Traceure gab den Anlass, etwas mehr über die Community aus dem Mutterland des Parkours sowie den Mitbegründer von Parkour Paris – Thibaut Granier – zu erfahren. Thibaut selbst gehört zu denjenigen, die direkt von David Belle trainiert wurde und in Paris in geleiteten Trainings seine Erfahrungen weitergibt. Thibaut, how did you start with Parkour? „I have been practising parkour for about 11 years now. I started because a good friend told me about David Belle and his movie Banlieu 13, but at this time i haven’t seen it. Then, when i get home i had on look on internet about David Belle and i found Parkour and some very old videos from a french guys called Tim Pisteurs. I felt in love with Parkour.“ And why your still training parkour, why you never stopped? „Well , Parkour became my job (but it’s still my passion which is quite amazing to live from your passion). Exploring the world and find news place to train is one of my top motivaiton at the moment. I still training Parkour because it’s a part of me now, i don’t really realize that im training parkour.“ „Exploring the world and find news place...

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Magazin: „Fertig bist du nie, aber du hast etwas erreicht“

9. Okt, 2014

Als Marlène Brand an ihrer Schule den Auftrag bekam, ein Bericht zum Oberthema „Karriere“zu schreiben, entschloss sie sich mit Roger und Felix, den Geschäftsführern der ParkourONE GmbH, ein Interview zu führen. In einem offenen Gespräch erzählten die zwei Geschäftsführer im Frühjahr 2013 aus ihrem Alltag und geben damit einen spannenden und ehrlichen Einblick in die Entstehung ihrer Firma, der Motivation der zwei Traceure diesen Weg gewählt zu haben und welche Hindernisse sie dabei immer wieder aufs Neue fordern. „Das Ganze ist ein riesiger Prozess, bei dem es sehr wohl Etappenziele gibt, man jedoch nie an einem Ziel ankommt und vor allem nie Gewinner ist.“ Freundschaft, Bescheidenheit, Mut und gegenseitiges Vertrauen verbindet sowohl die zwei Gründer wie auch sie mit ihren Mitarbeitern. Die Grundwerte von Parkour haben sie stark gemacht und ihnen geholfen, auch in ihrem beruflichen Umfeld so manches Hinderniss zu überwinden. „Fertig bist du nie, du hast aber etwas erreicht, an dem du weiterarbeiten und dich entwickeln kannst.“ Wir wünschen viel Spass beim Lesen dieses ehrlichen Berichts – Bericht lesen: Fertig bist du...

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Magazin: Message de Sébastien Foucan

29. Aug, 2014

Sébastien Foucan, considéré dans la communauté comme un des pères de la discipline, tire la sonnette d’alarme sur l’évolution du Parkour / Freerunning ces dernières années, au détriment de ses valeurs d’origine. Sur la demande de la Fédération, il rédige un message pour la communauté française, que nous vous transmettons aujourd’hui. “J’en ai assez de ces gens qui me contactent pour participer à leurs compétitions ! Manifestement ils ne me connaissent pas, ou ils ne s’en soucient guère ! Lequel prend son sens dans ce monde, où le respect se perd et l’intérêt personnel devient plus en plus important ! Nous sommes en mode survie ! (Primitif) Je n’aime pas ce que le Parkour, Freerunning, etc… est devenu ! C’est à présent un sport et un business, dans le mauvais sens du terme ! Je n’aime pas être associé avec ce que l’on appelle soi disant « les fondateurs », puisque je ne crois pas en de telles choses. Nous étions amis avant tout ceci, et c’était pour moi le plus important ! Un mouvement est juste un mouvement, et ce n’est pas cela qui compte au final! La seule chose que j’ai créé, pour ma part, c’est mon propre chemin, mon « parcours », et c’est un processus en constante évolution. C’était l’idée originale du freerunning, mais maintenant cela a disparu Merci à David Belle d’avoir apporté ce qui est à présent devenu...

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