Magazin: Maturaarbeit „Belastung bei Parkour“

Rino Vanoni schrieb vor vier Jahren seine Maturaarbeit am Gymnasium Hofwil über das Thema Parkour. Zu seiner persönlichen Motivation, sich mit diesem Thema zu beschäftigen:

„Seit einigen Jahren versuche ich Parkour nachhaltig zu trainieren. Nachhaltigkeit bedeutet, dass ich auch nach mehrjährigem Training noch keine Schäden davontragen will; fürs Training bedeutet das, dass ich möglichst keine grossen Belastungen, die vor allem bei Sprüngen auftreten, eingehe. Belastung bedeutet in diesem Fall die Schädigung von Knochen und Gelenken, die teilweise irreversibel sein kann.“

Um möglichst belastungsarm zu trainieren, sollte man eine Faustregel beachten, die eine Rückmeldung über die Belastung der Sprünge gibt, und das Training aufgrund dieser Rückmeldung optimieren. Die Faustregel lautet wie folgt: „Leise Landungen sind belastungsarme Landungen, und laute Landungen bedeuten eine grössere Belastung.“ Trotz des Beachtens dieser Regel habt Rino Probleme mit den Knien bekommen und er hat sich gefragt, ob diese Regel wirklich stimmt. Deshalb hat er dieses Thema zum Inhalt seiner Maturaarbeit gemacht

In seiner Arbeit behandelt Rino folgende Fragestellungen:

  •  Sind leise Landungen belastungsärmer als laute Landungen?
  • Sind die leisesten Landungen die belastungsärmsten Landungen?
  • Wie beeinflussen die getragenen Schuhe die Lautstärke und die Belastung bei einer Landung?

Seine These: 
Leise Landungen sind belastungsärmer als laute.
 Die leisesten Landungen sind nicht zwingend die 
belastungsärmsten.
Die getragenen Schuhe beeinflussen sowohl die Lautstärke als auch die Belastung, letzteres allerdings nur gering.

Wir wünschen viel Spass beim Lesen der Arbeit: Maturaarbeit Lesen!

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